Regionalgruppe

WIEN

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Herzlich willkommen bei der Regionalgruppe WIEN der Cradle to Cradle NGO!

Als erste Regionalgruppe in Österreich möchten wir, in Wien beginnend, ein Cradle to Cradle Netzwerk aufbauen und damit zur Erreichung eines klimapositiven Fußabdrucks beitragen. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe aus Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen, Angestellten, Unternehmer*innen und Personen aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung.

Alle zwei Wochen treffen wir uns, abwechselnd digital (Zoom) und in Person (InfineonHUB). Hier sprechen wir über Aktuelles aus der NGO und bilden uns durch Expert*innenenvorträge, Veranstaltungen oder Exkursionen weiter. Außerdem bieten die Treffen Raum sich zu vernetzen, an laufenden Aktionen mitzuwirken oder Mitstreiter*innen für eigene Projekte zu gewinnen.

Wir freuen uns immer über neue Mitglieder, die Cradle to Cradle in Wien voranbringen wollen. Ihr könnt uns jeder Zeit kontaktieren oder unseren Newsletter abonnieren.

Aktiv werden – in der Regionalgruppe Wien

Melde dich einfach bei unseren Sprecherinnen Rapheala Hellmayr & Kate Sowa unter wien@ehrenamt.c2c.ngo. Als Mitglied erwarten dich  eine Menge neuer Kontakte, Infos, Tools und Möglichkeiten. Außerdem unterstützt du die NGO und vor allem die Regionalgruppe Wien dabei, einen positiven Fußabdruck auf unserem Planeten zu hinterlassen.

Wenn du vorab keine Fragen an uns hast und gleich Mitglied werden möchtest, findest du HIER Informationen und das Anmeldeformular zur Schnuppermitgliedschaft.

Wir freuen uns von dir zu hören!

Oktober 2020: Exkursion zur Firma Gugler

27. & 28. November 2020 fand die 1. Wr. Mehrwegmesse statt, bei der wir in Diskussionen und Workshops vertreten waren. Die virtuellen Messestände können noch bis Ende 2020 besucht werden.

15. April 2021 – Kooperation mit DesignAustria (Details folgen)

16. April 2021 – Zukunftswerkstatt an der FH Wr. Neustadt Campus Wieselburg (Details folgen)

 

Folgt uns auch gerne auf Instagram und Facebook, um immer am Laufenden zu bleiben!

Cradle to Cradle auf der 1. Wiener MehrWeg-Messe

Wir freuen uns sehr, dass die digitale 1. Wiener MehrWeg-Messe am 27. und 28.11.2020, bei der die Cradle to Cralde (C2C) Regionalgruppe Wien Kooperationspartner sein durfte, so erfolgreich war. Unter dem Motto „Plastik – mit oder ohne?“ wurden Lösungsalternativen für den Umgang mit Kunststoffen aufgezeigt und über Kreislauffähigkeit diskutiert. Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden boten eine Dialog-Plattform für Akteur*innen aus den Bereichen NGO, Politik und Wirtschaft.

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Aufgrund der COVID-19-Maßnahmen hat die 1. Wiener MehrWeg-Messe ausschließlich virtuell stattgefunden. Nichtsdestotrotz startete die Veranstaltung mit einer fulminanten Eröffnung, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf das Podium brachte. Unsere Regionalgruppe diskutierte gemeinsam unter anderem mit Vertreter*innen der Grünen Wirtschaft, Global 2000, WWF, EPEA Switzerland und Plastic Planet Austria darüber, ob sich unser Alltag auch ohne Plastik gestalten lässt. Wir gingen der Frage nach, welche Hürden überschritten werden müssen, um Kunststoff in Kreisläufen zirkulieren zu lassen. Einwegverpackungen wurden rasch als großes Problem identifiziert. Starkes Engagement vonseiten der Konsument*innen kann einen Wertewandel hin zu Mehrweg-Lösungen herbeiführen, waren sich die Diskutierenden einig. Aber es benötigt vor allem klare Rahmenbedingungen von der Politik sowie Anreize für ein Umdenken in der Wirtschaft. Die Vernetzung aller Akteur*innen, so stimmte die Runde überein, ist dafür essentiell. Uns als C2C-Regionalgruppe ist es sehr wichtig, auch den gesundheitlichen Aspekt von Materialien viel stärker zu beleuchten. Die Impuls-Diskussion fand ihren Ausklang bei einem digitalen Live-Konzert des Musikers Lukas Zeiler.

Das Messeprogramm am zweiten Tag war mit unterschiedlichen Workshops und Impulsvorträgen gestaltet, bevor abends die finale Diskussion den krönenden Abschluss bildete. Ein Herzstück dieses Messetages waren die beiden C2C Workshops. Interessierte bekamen im ersten Workshop eine Einführung in die Cradle to Cradle Denkschule und das Designkonzept. Die Teilnehmenden machten sich in Kleingruppen darüber Gedanken, wie ein Produkt nach den C2C Prinzipien aussehen muss. Die größten Learnings waren, dass es bei Cradle to Cradle um mehr als Materialgesundheit geht und die Erkenntnis, dass es viele Best-Practice-Beispiele bereits gibt und C2C keinesfalls Utopie ist. C2C Profis beschäftigten sich beim zweiten Workshop damit, ob wir in Österreich ein Einwegpfand wollen. Die Teilnehmenden unternahmen gedanklich eine Reise in die Zukunft, um dort Kreisläufe für Getränkeverpackungen in Österreich fast vollständig zu schließen. Die Workshop-Teilnehmenden schlüpften dabei in die Rolle eines Getränke-Produzentens, der Politik und der Konsument*innen und tauschten sich in Kleingruppen darüber aus, welchen Beitrag die einzelnen Akteur*innen leisteten und wie sie zusammengearbeitet haben. Beim anschließenden Kamingespräch wurde schnell klar, dass sich Industrie, Politik und Konsument*innen in der Übung einig waren: Das Österreich der Zukunft benötigt ein Einweg-Pfand und ein besseres Mehrweg-System. Zudem gab es verschiedene Design-Ideen zur Umsetzung, wie beispielsweise die Anschaffung von Pfandautomaten auf kommunaler Ebene. Die Thematik ist komplex, aber es braucht eine enge Zusammenarbeit der Stakeholder sowie gezielte Bewusstseinsbildung.

Neben den Workshops gab es spannende Impulse zu Themen wie Müllvermeidung, Mehrweg statt Mikroplastik und innovative Mehrweg-Verpackungen. Nach einer Zusammenfassung vieler Inputs, die während des Tages gesammelt wurden, folgten eine finale Diskussionsrunde sowie ein Ausblick in die Zukunft. Das Ergebnis: Die Gesellschaft muss ein Bewusstsein dafür gewinnen, wie viel Wert in einzelnen Produkten steckt, denn aktuell wird mit Rohstoffen gewirtschaftet, als gäbe es endlos viele davon. Für das Denken in Kreisläufen braucht es gesetzliche Maßnahmen sowie Anreize für die Industrie. Es liegt jedoch auch an allen Konsument*innen, Druck auszuüben und mit dem eigenen Konsum bewusst ein Zeichen zu setzen und Mehrweg-Lösungen zu fordern. Musikalisch abgerundet wurde die MehrWeg-Messe vom Duo Rodaun.

Wir haben viel Input gewonnen, den wir in die Arbeit unserer Regionalgruppe einfließen lassen können, um einen klimapositiven Fußabdruck zu erreichen.

Weitere Infos zur 1. Wiener MehrWeg-Messe findet Ihr hier: https://mehrwegmesse.at/

weniger

„Positives Menschenbild und gute Lösungen“, Vorarlberger Nachrichten 18.09.2020

Abfall als Nährstoff für Neues, NÖN 06.07.2020

Nachhaltig vorangehen, Building Times 02.07.2020

Regionalgruppe Wien

Raphaela Hellmayr und Kate Sowa (Sprecherinnen)

+43 650 24 27 324

 

NGO Head Office Berlin

Gentry Doane (Ehrenamtsmanagement)

+49 30 4677 4780

 

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